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26. Türchen

26, Türchen / 2. Weihnachtsfeiertag

 

Prolog

 

''Hey Andre. Ich freue mich schon darauf gleich mit dir Fotos machen zu können'', lächelte ich das andere männliche Modell an. Er sah verdammt gut aus und wir würden ziemlich innige Aufnahmen machen für ein bekanntes schwules Magazin.

 

Natürlich nicht ganz nackt, aber viel angedeutet. Es war mal etwas komplett neues und ich wollte es gerne versuchen. Außerdem hatte mir Pete dazu geraten, Marc vielleicht so aus der Reserve zu locken.

 

Ein Versuch war es wert und kurz darauf posierte ich mit den heißen Andre, spärlich bekleidet vor der Fotokamera. Den Fotografen kannte ich bereits gut genug, um zu wissen, was er wollte. Alles ging von selbst und lief wie geschmiert.

 

Fehlte nur noch Pete, der Marc hierher lockte.

 

*-*-*

 

Ich saß seit Stunden in meinem Büro und tippte alles nach und nach in den Computer ein, denn da war ich doch sehr eigen und wollte nicht, dass das die Sekretärin machte.

 

Inzwischen hatte ich glücklicherweise die Fahrprüfung bestanden und meinen Führerschein in der Tasche.

 

Plötzlich klopfte es an meiner Tür und Pete kam in mein Büro.

 

"Herr Siebert, könnten sie bitte mit mir kommen, es gibt da ein kleines Problem, wobei ich ihre Hilfe benötige."

 

"Pete, ich... sorry, aber ich habe im Moment sehr viel zu tun und kann gerade nicht mitkommen. Es tut mir leid."

 

"Aber es wäre wirklich.... na gut, sie sind der Boss. Bitte, verzeihen sie, dass ich sie gestört habe."

 

"Ach., schon gut. Ich muss aber wirklich fertig werden, sonst sitze ich morgen früh noch an den Unterlagen."

 

Pete nickte kurz, dann verließ er mein Büro wieder und ich arbeitete weiter. Natürlich hätte ich mitgehen können, es aber nicht müssen. Denn Pete war mein Stellvertreter und müsste diese Sache auch allein lösen können... es wohl auch tun.

 

Pete machte sich auf in die dritte Etage, wo sich das Fotostudio befand und betrat es... ohne Marc.

 

Sogleich ging er auf Felix zu, nachdem er dem Fotografen ein Zeichen gegeben hatte und sprach ihn an:

 

"Felix, Herr Siebert hat zu tun und es abgelehnt mitzukommen. Es tut mir leid, aber ich habe es wirklich versucht.", entschuldigte sich Pete bei Felix.

 

*-*-*

 

''Ist schon in Ordnung, Pete'', meinte ich und lächelte sanft.

 

Vermutlich wäre es sowieso nichts geworden und nach hinten los gegangen. Das Shooting brachten wir auch so zu Ende, ohne Marc. Mit dem Fotografen ging ich noch die Bilder durch, die wirklich gut geworden waren, bevor ich mich von Andre verabschiedete.

 

Er sah wirklich toll aus, aber ich liebte Marc und ich wollte mehr, als nur eine platonische Beziehung. Irgendwie musste er doch zu knacken sein. Immerhin hatte er schon Sex gehabt, fühlte er da gar keinen inneren Drang?

 

Vielleicht musste ich es nur richtig anstellen, ihm näher zu kommen. Sicher ging es mir nicht nur um Sex, ich wollte Marc schon die Zeit lassen, die er brauchte. Aber ich sehnte mich vor allem nach seiner Nähe.

 

Als ich aus dem Fenster sah, bemerkte ich, dass er noch im Büro sein musste, weil sein Auto noch unten stand. Ich hatte mich heute morgen bringen lassen, da ich noch viel zu müde zum Fahren gewesen war.

 

Wenn ich Glück hatte, war er bald fertig und wir könnten zusammen fahren, dann brauchte ich die Limo nicht zu ordern.

 

Also machte ich mich auf den Weg zu seinem Büro. Es war schon recht leer geworden im Gebäude, da die Meisten mittlerweile Feierabend gemacht hatten. Ich atmete noch einmal tief durch, bevor ich an Marcs Bürotür klopfte.

 

Nachdem er mich hereingebeten hatte, lächelte ich ihn an.

 

''Hey Honey. Brauchst du noch lange oder können wir zusammen zurückfahren? Ich dachte, ich könnte dich vielleicht zum Essen einladen oder so?'', schlug ich vor und ging langsam auf Marcs Schreibtisch zu.

 

*-*-*

 

Nur noch ein paar Zeilen, dann wäre ich fertig, als es wiederum klopfte, ich ein "Herein" von mir gab, und ich gleich darauf Felix′ Stimme vernahm.

 

Kurz blickte ich auf und erwiderte: "Hey Liebling, ja, ich bin gleich fertig, muss nur noch die paar Sätze zuende tippen, dann können wir los. Aber zum Essen musst du mich nun wirklich nicht einladen, auch wenn ich es voll süß von dir finde", erwiderte ich sanft und tippte erst mal weiter, denn das hier wollte und musste ich noch fertig bekommen.

 

Natürlich sah ich, dass Felix eben auf meinen Schreibtisch zukam, aber mich schockte das nicht, störte mich auch nicht... so dass ich die paar Zeilen recht schnell zuende schreiben und die Akten dann schließen konnte.

 

Anschließend speicherte ich alles ab und schaltete dann den PC aus, um mich auch gleich von meinem Sessel zu erheben.

 

"Ich bin jetzt fertig, wir können dann los, wenn du magst.", sprach ich und schnappte mir die Schlüssel.

 

Gemeinsam mit Felix verließ ich mein Büro, schloss die Bürotür ab, um mit dem Fahrstuhl nach unten zu fahren und das Gebäude zu verlassen...

 

*-*-*

 

Da hatte ich wirklich Glück gehabt und Marc hatte jetzt auch Feierabend. Natürlich genoss ich es, mit ihm gemeinsam das Gebäude zu verlassen und suchte regelrecht seine Nähe.

 

''So, es ist süß von mir, wenn ich dich einladen will. Würde ich wirklich gerne '', sprach ich ruhig und griff, während wir im Fahrstuhl nach unten fuhren, nach seiner Hand.

 

''Wir könnten aber auch ganz gemütlich nach Hause und uns mal etwas liefern lassen'', schlug ich vor.

 

Sanft strich mein Daumen über seine Hand und vermittelte, wie sehr ich ihn liebte. Einfach ein bisschen Zeit mit ihm verbringen, mehr wollte ich gerade nicht. Vergessen war die blöde Idee mit den Foto mit Andre und es gab nur noch Marc und mich.

 

Sofern mein Liebster es denn auch so wollte.

 

''Wir geben Sam für den Abend frei und machen uns einen ganz ruhigen Abend zu Hause? Was hältst du davon?'', wollte ich von Marc wissen und legte sanft meine freie Hand in seinen Nacken.

 

Nur ein kleinen Kuss wollte ich mir stehlen, ob er mir das erlaubte?

 

*-*-*

 

Felix′ Worte machten mich verlegen und als er dann auch noch nach meiner Hand griff, ließ ich es geschehen, auch wenn es für mich sehr gewöhnungsbedürftig war. So nahm ich auch seine Hand, wollte jetzt einfach mal über meinen Schatten springen.

 

"Gut, dann fahren wir heim und lassen uns etwas bringen. Was Sam angeht... er wird uns nicht stören.", gab ich meinem Freund liebevoll zu verstehen.

 

Zugegeben, ich wollte dies hier, aber ich war unsicher und fühlte mich unwohl, jedoch konnte ich nicht ewig so weiter machen und Felix mehr oder weniger hinhalten... auch wenn ich eine leichte Angst verspürte, vor dem was kommen würde... mich erwartete.

 

Als Felix plötzlich stehen blieb und seine Hand in meinen Nacken legte, wusste ich, dass ich mich nicht mehr lange vor allem drücken konnte. Mein Herz raste, als wollte es einen Dauerlauf gewinnen und meine Augen starrten Felix an... starrten in seine Augen.

 

Ob er es versuchte... es wagte... mich zu... küssen...?

 

Wie würde es sich wohl anfühlen seinen besten Freund zu küssen... von ihm geküsst zu werden...?

 

Gott, war ich nervös... trotzdem Felix so lieb zu mir war....

 

*-*-*

 

Es war, als würden Minuten verstreichen, in denen ich zögerte. Marc schaute mich so komisch an, mit einer Mischung aus Angst und Aufregung. Abermals zweifelte ich daran, weiter zu gehen und doch schrie etwas in mir danach, mehr zu wollen.

 

So sprang ich über meinen Schatten und beugte mich langsam zu ihm rüber. Vorsichtig legte ich meine Lippen auf die Seinen, verstärkte aber den Griff in seinem Nacken nicht, wollte ihn zu nichts drängen.

 

Warm und weich fühlten seine Lippen sich an, genauso wie ich es in Erinnerung hatte. Genießend schloss ich meine Augen und wollte in diesem Moment einfach nur, dass die Zeit stehen blieb. In meinem Magen übten die Schmetterlinge einen kleinen Aufstand und mein Gehirn hatte zu denken ausgesetzt. Einzig allein mein Herz hatte die Überhand übernommen und pochte so laut, dass ich meinte, Marc müsste es hören können.

 

Zögernd wollte ich gerade ansetzen, meiner Lippe einen Vortritt zu gewähren, als mit einem lauten Bing die Tür den Fahrstuhls aufging. Wir waren unten angekommen und ich zuckte erschrocken zusammen. Damit hatte ich nun nicht gerechnet.

 

Automatisch lösten sich meine Lippen von Marcs, hinterließen ein leeres Gefühl dabei und ich versuchte seinen Gesichtsausdruck zu erhaschen, bevor wir hinausgingen, um ins Auto zu steigen, damit wir nach Hause fahren konnten.

 

Die Hand, die immer noch die Seine hielt, fühlte sich ungewöhnlich feucht an. Nur wusste ich nicht, ob es von mir oder von Marc ausging. Dafür klebten sie einfach zu dicht aneinander.

 

*-*-*

 

Tatsächlich hatte es Felix wahr gemacht und hatte mich... geküsst.

 

Zugegebenermaßen, muss ich gestehen, fühlte es sich nicht schlecht an, aber ein komisches, sehr seltsames Gefühl blieb dennoch bei mir.

 

Als der Fahrstuhl mich mit einem Bing "erlöste" und Felix so erschrocken, als hätte er etwas Verbotenes getan, zurückwich, begann ich zu kichern, senkte aber meinen Blick verlegen.

 

Alsdann gingen wir hinaus zum Auto, wobei er meine Hand noch immer in der Seinen hielt und ich die Feuchtigkeit zwischen unseren Händen spürte.

 

Mein Auto erreicht, löste ich mich von Felix, denn so konnte ich kaum das Auto aufschließen und fahren.

 

Zuerst schloss ich meine Tür auf, stieg ein, und öffnete dann die Tür für Felix.

 

Da ich jetzt auf den Verkehr achten musste, verdrängte ich das Geschehene zunächst, denn ich wollte uns schon heile nach Hause bringen... so normalisierte sich mein Herzschlag auch wieder, bevor ich den Motor startete, Gas gab und losfuhr... ab nach Hause...

 

*-*-*

 

Nachdem wir ins Auto gestiegen waren, kehrte in meinem Körper langsam Ruhe ein. Gedankenverloren verfolgte ich die Bilder, die sich mir draußen auf den Straßen boten. Wir hatten uns geküsst und ich hatte immer noch das Gefühl, als wären Marcs Lippen auf meinen.

 

Immer wieder erwischte ich mich dabei, über meine Lippen zu lecken, um Marcs einzigartigen Geschmack wahrzunehmen. Wie sollte ich mich den Rest des Abends beherrschen? Immerhin wollte ich ihn zu nichts drängen und trotzdem gab ich mir ein Ziel, heute zumindest noch einen richtigen Kuss zu wagen.

 

Entweder Marc würde mich lassen oder es noch nicht wollen. Es gab nur diese Zwei Möglichkeiten und wenn ich es nicht zumindest versuchte, wüsste ich nicht, wie weit ich schon gehen dürfte.

 

Natürlich beließ ich jetzt meine Hände bei mir, wollte uns nicht ins Unglück stürzen und gar einen Autounfall riskieren. Der Weg kam mir so unendlich lang vor und es war, als hätten sich alle Ampeln gegen mich verschworen.

 

Am Liebsten hätte ich laut geflucht oder unzufrieden geseufzt, aber ich blieb ruhig und wartete geduldig.

 

Endlich, nach einer gefühlten Ewigkeit, erreichten wir unser Zuhause und stiegen aus.

 

*-*-*

 

Hach ja, wie ich Englands Verkehr liebte... aber auch diesen hatten wir schon bald hinter uns gelassen und erreichten unser Zuhause.

 

Den Wagen fuhr ich in die Garage, ließ Felix aussteigen, stieg selbst auch aus und verschloss die Garage dann. Auf dem Weg ins Haus, rief ich den Pizzaservice an ließ uns alles liefern was wir haben wollten.

 

Inzwischen war es ja auch schon sehr kalt geworden und ab und an schneite es, doch leider blieb der Schnee nicht liegen.

 

Dabei war doch schon in wenigen Tagen Weihnachten. Ob es wohl dieses Jahr weiße Weihnachten geben würde?

 

Sam kam uns dann schon entgegen und nahm uns die Mäntel ab.

 

"Sam, sie können dann für heute Feierabend machen, wir brauchen sie heute nicht mehr. Gute Nacht und schlafen sie gut.", sagte ich zu Sam, der sich vor uns verneigte und sich anschließend entfernte.

 

"Tja, dann... wo wollen wir essen... im Bett oder..."... du meine Güte... hatte ich irgendwas intus oder war es einfach nur die Arbeit... dass ich hier so was von mir gab?

 

Auf dem Weg in mein Schlafzimmer lockerte ich schon mal die Krawatte und öffnete schon mal einige Knöpfe meines Hemdes, nachdem ich das Jackett einfach irgendwo hatte fallen lassen.

 

*-*-*

 

War ich froh endlich ins Warme zu kommen. Sicher hatte ich Hunger, aber als Marc dann so was sagte, konnte ich nur noch an den Nachtisch denken.

 

Ich hatte Jacke und Schuhe ja bereits abgelegt und war meinem Freund gefolgt. Sein Jackett lag achtlos auf dem Boden und die Krawatte lag nur noch locker um seinen Hals. Der Einblick auf ein wenig nackte Haut, durch die geöffneten Knöpfe gab mir den Rest.

 

Liebevoll umarmte ich Marc von hinten und übernahm die restlichen Knöpfe. Langsam öffnete ich sie, während mein Körper sich sanft an den Seinen schmiegte.

 

''Im Bett!'', flüsterte ich aussagekräftig und spürte das Zittern meiner Stimme.

 

Auch meine Hände zitterten und es war schwierig die Knöpfe zu öffnen. Verdammt war ich nervös.

 

*-*-*

 

"Okay, dann im Bett.", willigte ich flüsternd ein.

 

Dabei spürte ich meinen Freund schon von hinten, wie er mich umarmte und versuchte die restlichen Knöpfe meines Hemdes zu öffnen.

 

Seine Nervosität konnte ich direkt spüren, aber mir erging es gerade auch nicht so sehr viel anders.

 

So löste ich mich sacht von Felix, nahm ihn an die Hand und zog ihn mit mir nach oben in mein Zimmer.

 

Sicher musste auch der Pizzabote gleich hier sein, aber das war mir gerade irgendwie egal. Es gab ja hier noch anderes Personal, das die Pizzen entgegen nehmen und bezahlen konnte.

 

Jetzt wollte ich erst mal mit meinem Freund allein sein, auch wenn ich schon ein Wenig Angst hatte, aber auch diese würde ich schon noch irgendwie überwinden...

 

*-*-*

 

Bist du sicher?, wollte ich fragen, ließ es aber.

 

Marcs Hand lag in meiner und es fühlte sich perfekt an. Natürlich konnte ich mir denken, dass er genauso nervös war, wie ich.

 

Kaum dass wir das Zimmer betreten hatten, zog ich ihn zum Bett und setzte mich hin, zog ihn neben mich. Sanft streichelte ich mit meiner freien Hand über seine Wange, schaute ihn tief in die Augen.

 

''Ich liebe dich'', flüsterte ich.

 

Ein Lächeln legte sich auf meine Lippen, bevor ich mich rüber zu Marc beugte und ihn erneut küsste. Vorsichtig tastete sich meine Zunge vor und wollte ihn schmecken.

 

Wir hatten alle Zeit der Welt und es war nicht wichtig, was hier geschah oder wie weit wir gehen würden. Mir war wichtig, dass Marc sich wohlfühlte und es ihm gefiel. Alles andere schien unwichtig.

 

*-*-*

 

"Ich.... ich liebe dich ...auch", gab ich stammelnd... stotternd... von mir, senkte erst mal meinen Blick, um diesen dann doch Felix zuzuwenden.... und dabei noch rot anzulaufen... toll Marc... wirklich toll.

 

Sogleich begann Felix mich zu küssen, was ich zaghaft erwiderte, als dann seine Zunge so vorsichtig um Einlass bat, musste ich wirklich über meinen Schatten springen... musste... nein, wollte es jetzt einfach ausprobieren und wissen. Ergo, öffnete ich sacht und sehr zögerlich meinen Mund, lud Felix′ Zunge zu mir ein, die ich scheu und sehr unsicher begrüßte.

 

Die Augen schließend versuchte ich mich zu entspannen, versuchte meine Nervosität zu verdrängen... zu unterdrücken, sagte mir, dass Felix sicher nichts tun würde, was ich nicht wollte.

 

Ich wusste aber auch, dass ich mich nicht für immer und ewig davor drücken konnte, denn auch ich hatte Gefühle und mir fehlte schon auch der Sex... nun, auch wenn ich diesen anders kannte und noch nie mit einem Mann geschlafen hatte.

 

Jetzt würde ich eben eine neue Erfahrung machen....

 

*-*-*

 

Marcs Worte gingen mir durch und durch. Dazu sah er so süß aus, mit den erröteten Wangen. Nach einer gefühlten Ewigkeit, die wie eine Zerreißprobe für mich war, öffnete Marc seinen Mund und ließ meine Zunge hinein.

 

Ebenso zaghaft, wie seine Zunge meine begrüßte, begann ich mit seiner zu spielen. Ein Zittern durchlief meinen Körper und ich konnte es nicht unterdrücken in den Kuss hinein zu seufzen.

 

Wie gut es sich anfühlte. Kein Vergleich zu Manuels Küssen. Hier war eindeutig das Gefühl mit dabei und ich wollte mehr von Marc schmecken. Dennoch hielt ich mich zurück, wollte ihn nicht verschrecken, wo er es endlich gewagt hatte, mir zu vertrauen und mich an sich heran zu lassen.

 

Liebevoll streichelte mein Daumen über seine Wange, da meine Hand immer noch dort lag.

 

Mit einem kleinen Brummen beendete ich den Kuss, der sich so gut angefühlt hatte. Ich schenkte Marc ein Lächeln und flüsterte dicht an seinen Lippen: ''Vertrau mir, bitte! Ich würde niemals etwas tun, was du nicht möchtest.''

 

Dann wiederholte ich den Kuss und beendete diesen, indem ich sanft an Marcs Unterlippe saugte. Mein Körper stand nur durch diese Küsse vollkommen in Flammen.

 

Mutig geworden, küsste ich sanft seine Wange entlang, bis zu seinem Ohr, wo ich an seinem Ohrläppchen knabberte und ihm ins Ohr hauchte: ''Du bist so sexy.''

 

Die Hand, die an seiner Wange lag, wanderte seinen Arm entlang und streichelte auf und ab. Wobei ich versuchte seinen Blick zu erhaschen. Immerhin wollte ich, dass es ihm gefiel und würde jederzeit damit aufhören, sobald es ihm missfiel.

 

*-*-*

 

Irgendwie schien sich Felix auch noch etwas zu genieren, denn auch seine Scheu spürte ich... oder war es womöglich wegen mir?

 

Eine Zeitlang ließen wir unsere Zungen miteinander spielen, dann löste sich Felix von mir und flüsterte mir etwas zu, das ich aber eh schon wusste und ihm so auch vertraute.

 

"Ich weiß, und ich vertraue dir, aber... es ist... seltsam... mit dir... meinem besten Freund... hier... na ja... du weißt schon...", druckste ich herum, um gleich wieder von Felix′ Lippen in Beschlag genommen zu werden.

 

Nur wenig später ließ er abermals von mir ab, aber nur um sich anschließend meiner Wange zu widmen, sich bis zu meinem Ohr vorzuarbeiten und an meinem Ohrläppchen zu knabbern, wobei er mir dann noch etwas zu flüsterte.

 

Seinen Worten zufolge schien Felix schon total heiß auf mich zu sein, da konnte ich ihn doch wohl unmöglich enttäuschen... herrje... aber was sollte ich tun...?

 

Felix′ Blick erwiderte ich nur kurz, senkte meinen Blick sogleich verlegen und mein Gesicht schien echt nichts anderes mehr tun zu wollen, als rot zu werden.

 

Um mich etwas aufzulockern, erwiderte ich frech: "Bin ich nicht." und steckte meinem Freund noch frecher die Zunge heraus, konnte es nicht lassen und pikste ihm dann sacht in die Seite. Irgendwie musste ich lockerer werden, auch wenn es vielleicht gerade nicht so zu der Atmosphäre hier passte...

 

*-*-*

 

Als Marc anfing herumzualbern, pikste ich ihn zurück in die Seite und musste lachen.

 

''Und ob du das bist. Wollen wir wetten'', ärgerte ich ihn und schaffte es endlich die letzten Knöpfe seines Hemdes zu öffnen.

 

Sanft schob ich das Hemd von seinen Schulter, so dass er oben herum nackt war und schaute ihn ungeniert an. Dabei leckte ich mir über die Lippen und nickte.

 

''Verdammt sexy sogar'', meinte ich und knabberte an meiner Unterlippe herum.

 

Spielerisch ließ ich meinen Zeigefinger über seinen Oberkörper gleiten und grinste frech.

 

''Da verbrenne ich mich ja'', neckte ich ihn und zwickte in seine linke Brustwarze, um anschließend sanft darüber zu lecken.

 

Kleine Kreise fuhr mein Finger auf seinem Bauch und kitzelte ihn ab und zu ein bisschen. Auch ich wollte die Anspannung abschütteln und es locker sehen, was wir hier taten.

 

Erneut küsste ich Marc, dieses mal schon viel mutiger und intensiver, als zuvor. Als ich mich dann wieder von ihm löste, lächelte ich ihn an.

 

''Ich weiß, was du meinst... Hauptsache es gefällt dir...'', machte ich meiner Angst Luft.

 

Immerhin hatte er zum ersten Mal etwas mit einem Mann und ich wollte, dass er sich wohl fühlte.

 

Liebevoll wuschelte meine Hand durch sein Haar und zog ihn abermals für einen Kuss an mich heran. Oh ja, ich war heiß und wollte nehmen, was ich kriegen konnte.

 

*-*-*

 

Nur einen Moment hatten wir herumgealbert, dann schien es wieder ernst zu werden, als Felix die restlichen Knöpfe meines Hemdes aufknöpfte und es mir dann auszog.

 

Man, war mir das peinlich und super unangenehm, so halbnackt vor Felix zu sitzen.

 

Trotz seiner kleinen Neckereien versuchte ich mich doch ein Wenig zu bedecken, erwiderte zwar auch seinen Kuss, doch hatte ich heftiges Herzrasen.

 

Sicher, es hatte sich schon irgendwie toll angefühlt, was Felix getan hatte, und doch fühlte ich mich unsicher.

 

"Warte kurz... ich... bin unsicher und ich hab irgendwie Angst davor. Das soll nicht heißen, dass ich dir nicht vertraue oder dich nicht liebe... aber ich... es fühlt sich so... komisch an... so... ich weiß nicht...", stammelte ich vor mich hin und senkte meinen Blick noch verlegener und weil es mir so peinlich war, weil ich mich so anstellte.

 

*-*-*

 

Liebevoll legte sich meine Hand wieder an Marcs Wange und ich schaute ihn unsicher an.

 

''Was macht dir Angst? Ich beiße dich nicht... außer... hmmm... vielleicht hier ein Bisschen'', neckte ich Marc und versuchte ihn abzulenken.

 

Dann biss ich zaghaft in seine Brustwarze, ließ aber direkt wieder von ihm ab.

 

''Vielleicht fällt es dir so leichter'', merkte ich an und zog mir mein Oberteil ebenfalls aus.

 

''Oder möchtest du lieber aufhören?'', fragte ich unsicher.

 

Es wäre für mich okay gewesen, auch wenn mein Körper in Flammen stand, wollte ich so sehr, dass es Marc gefiel. Wenn er es nicht mögen würde, wäre alles umsonst und ich wollte ihn nicht vergraulen.

 

''Gefällt es dir nicht, was ich mache? Zeig mir doch, was du magst'', ermunterte ich ihn, aber immer noch darauf bedacht Abstand zu halten.

 

In mir brannte es, ich wollte ihn weiter berühren und wusste gerade nicht, was ich machen sollte. Immerhin hatte ich, bis auf mit Manuel noch keine weiteren Erfahrungen gemacht. Hatte mich hier bei Marc auf mein Gefühl verlassen und darauf, was ich am Liebsten mit ihm machen möchte.

 

*-*-*

 

Ja, so war es für mich besser... viel einfacher, als Felix nun auch mit nacktem Oberkörper vor mir saß.

 

"So ist es besser.", antwortete ich meinem Freund, nachdem ich leise aufgestöhnt hatte, als mein Freund mich biss.

 

"Mir gefällt, was du tust, aber ich... du weißt doch, dass es mein erstes Mal mit einem Mann ist.", erwiderte ich und grinste Felix an.

 

Schließlich gab ich mir einen Ruck, wollte von mir aus tätig werden und besann mich darauf, was ich gern und was ich auch mit den Mädels getan hatte.

 

Langsam ließ ich meine Finger über seinen Oberkörper gleiten, wobei ich ihn sacht nach hinten, auf das Bett gleiten ließ, mich halb auf ihn setzte und mein linkes Bein zwischen seine Schenkel schob.

 

So begann ich Felix zu küssen, leidenschaftlich, ließ meine Finger sanft, streichelnd über seinen Körper wandern, während sich meine Lippen langsam von den Lippen, meines Freundes, lösten und ihre Wanderschaft über seinen Körper begannen...

 

Natürlich war es zunächst seltsam für mich, aber ich war auch neugierig und schaltete deswegen mein Denken einfach mal ab...

 

*-*-*

 

Ja, ich wusste, dass es Marcs erstes Mal mit einem Mann war und dafür hatte er schon meine Erwartungen übertroffen. Doch was er jetzt tat, ließ mich aufstöhnen und ich genoss es, wie er mich küsste.

 

Sein Bein zwischen meinen, ließ meine Körpermitte anschwellen und ich rutschte schon ein Bisschen hin und her, um es angenehmer zu machen.

 

''Oh Marc'', wisperte ich, als er von meinen Lippen abließ und mich mit seinen Lippen am Oberkörper verwöhnte.

 

Wie konnte er mich nur so wahnsinnig machen. Mit Manuel war es nie so intensiv gewesen. Vielleicht war es aber auch so, weil ich schon ewig davon träumte. Leise stöhnte ich, wenn Marc eine besonders empfindliche Stelle traf und schloss genießend die Augen.

 

Aber immer wieder musste ich schauen, ob es auch wirklich Marc war, der mich hier verwöhnte. Liebevoll krallten sich meine Finger in seine Haare und genossen seine Initiative. Wie von selbst begann ich ihn zu kraulen und mit seinen Haaren zu spielen.

 

Liebevoll streichelte ich auch über seinen Rücken und seine Schulter, je nachdem wo ich dran kam. Ab und an brummte ich ganz in Gedanken, weil es so schön war, was er tat.

 

In meiner Hose baute sich ein ganz schöner Druck auf und ich hätte es am Liebsten verhindert, wollte meinen Freund ja nicht verschrecken.

 

Erst als ich dachte, dass ich gleich platzen würde, drehte ich den Spieß um. Ich zog ihn zu einem Kuss nach oben und drehte mich mit ihm, so dass ich nun oben lag. Ganz von selbst, rieb ich mich mit leichtem Druck an ihm und versank in einem leidenschaftlichen Kuss, bevor ich mich nach unten küsste und meine Zunge unterhalb des Bauchnabels tanzen ließ.

 

*-*-*

 

Langsam gewöhnte ich mich an diese, für mich vollkommen neue, Situation mit Felix und es machte mir ganz allmählich richtig Spaß. Wie er sich unter mir räkelte... ab und zu ein Brummen von sich gab... war schon toll, ja.

 

Als Felix jedoch den Spieß umdrehte und ich nun unter ihm lag, fand ich das Ganze gar nicht mehr so spaßig... so als hätte mir mein Freund gerade meine heiß geliebte Kontrolle entzogen und das... war nun gar mehr so mein Ding.

 

Dennoch versuchte ich mich auch damit irgendwie zu arrangieren, was nicht ganz einfach für mich war.

 

Natürlich spürte ich sein Tun am ganzen Körper... auch meine untere Region regte sich langsam, doch innerlich verkrampfte ich mich leicht, versuchte aber, dass es nicht nach außen drang und Felix sich sorgen müsste.

 

Also zog ich, bevor Felix weitergehen und mein Körper in Flammen stehen konnte, meinen Freund wieder zu mir hoch, so dass er über mir kniete, küsste ihn leidenschaftlich, rutschte unter ihm herab und erreichte so seine Körpermitte, wo ich mich an seiner Hose zu schaffen machte und diese über seinen Hintern gleiten ließ. Sogleich sprang mir seine Männlichkeit entgegen... heiß und hart war sie... und ich nahm sie in die Hand, strich leicht drüber, auch seine Hoden ließ mich nicht außer Acht.

 

Schließlich überwand ich mich, hob leicht meinen Kopf und begann Felix Männlichkeit zu lecken, um diese sogleich in meinen Mund aufzunehmen und vorsichtig daran zu saugen, seine Gliedspitze dabei jedoch ein wenig mit meiner Zunge zu ärgern....

 

*-*-*

 

Gerade noch hatte ich die Oberhand, da übernahm Marc wieder und es gefiel mir sogar. Ich konnte kaum glauben, was hier geschah, wie in einem Traum. Irgendwie hatte ich gerade wahnsinnige Angst, dass meine Seifenblase gleich zerplatzen würde.

 

''Mist... Marc'', gab ich von mir, als er mein Glied in die Hand nahm.

 

Als er es dann in den Mund nahm, war ich meiner Sprache nicht mehr fähig und stöhnte laut auf.

 

Kaum zu glauben, dass er das hier zum ersten Mal machte. Seine Zunge machte ihre Arbeit mehr als gut und ich glaubte gleich explodieren zu müssen. Die Finger, die meine Hoden massierten taten ihr übriges. Es fühlte sich wunderschön an und ich konnte nur noch den Kopf in den Nacken legen.

 

Mit geschlossenen Augen spürte ich jede seine Liebkosungen, bis ich wieder zu ihm sah und mich vergewisserte, dass das hier wahrhaftig geschah.

 

Ich hielt kontrolliert still, um Marc nicht zu verschrecken. Langsam streichelte ich über seine Wange und seufzte leise.

 

''So guuut...''

 

''Lass mich dich auch verwöhnen'', brachte ich dann endlich über die Lippen.

 

Immerhin wollte ich hier nicht der Einzige sein, der seinen Spaß hatte. Gedankenverloren leckte ich mir über die Lippen und schaute zu, wie meine Männlichkeit in Marcs Mund verschwand. Er war ein Naturtalent und raubte mir meine Sinne.

 

*-*-*

 

Zwar hörte ich Felix Worte, spürte auch wie sehr es ihm wohl zu gefallen schien, aber ich wollte ihn jetzt verwöhnen... ausgiebig.

 

Wie es ging wusste ich ja, denn fast alle Mädels, die ich im Bett hatte, hatten genau das auch mit mir getan, somit wusste ich was los war... hatte ich ihnen doch ab und zu auch dabei zugesehen.

 

So hörte ich eben nicht auf, genoss die Streicheleinheiten meines Freundes, und ging nun recht heftig und sehr rhythmisch zugange... lange konnte und würde er das sicher nicht aushalten.

 

Ich kannte das und ich gehörte eben zu der Kategorie Männer, die schnell kamen.

 

Sicher konnte ich nicht wissen, wie es bei Felix wäre, aber dies hier konnte er unmöglich lange durchhalten, ohne zu kommen.

 

Leichte Schluckbewegungen imitierte ich, so dass er bald wirklich nicht mehr anders könnte... als zu kommen.

 

*-*-*

 

''Oh Marc'', stöhnte ich auf und genoss sein Tun in vollen Zügen.

 

Scheinbar wollte er nicht von mir ablassen und da ich es nicht mehr länger zurückhalten konnte, ließ ich locker.

 

''Marc... mir... kommt es'', warnte ich ihn vor, da ich nicht wusste, ob er sich lieber zurückziehen wollte.

 

Ich konnte nichts mehr machen und da er sich nicht zurückzog, kam ich unkontrolliert zuckend in seinem Mund, während seine Zunge mich verwöhnte.

 

Die Schluckbewegungen waren einfach zu viel gewesen. Keuchend hielt ich mich an ihm fest und versuchte wieder Herr meiner Sinne zu werden. Meine Knie waren weich und kleine Sternchen tanzten vor meinen Augen.

 

Wie lange hatte ich davon geträumt und jetzt war es wirklich passiert. Sacht ließ ich mich in die Federn sinken und versuchte meinen Atem zu regulieren.

 

''Man... was war das denn?'', japste ich.

 

*-*-*

 

Innerlich musste ich grinsen, als Felix zu stöhnen begann und ich wusste, dass er gleich kommen würde... da es gar nicht anders ging, denn eine meiner Mädels hatte genau das auch schon mit mir getan und da konnte ich mich ebenfalls nicht mehr zurück halten.

 

Nur noch ein bisschen, dann wäre es soweit und tatsächlich... Felix stöhnte und ich hörte seine Worte... dachte dabei... Ja, komm du nur... ich will dass du kommst.

 

Ohne mich zu wundern oder zu erschrecken spürte ich sein warmes Sekret, das mir in den Mund lief, als er endlich kam, und schluckte es.

 

Sicher, es fühlte sich erst mal komisch an, aber dann gewöhnte ich mich recht schnell daran und leckte mir über die Lippen.

 

Felix fiel neben mich und ich grinste ihn an, nachdem ich seine Worte vernommen hatte.

 

"Tja, was das war... du bist gekommen. Hauptsache es war schön für dich und es hat dir gefallen.", flüsterte ich Felix zu, seine Brust und seinen Bauch liebkosend.

 

*-*-*

 

Langsam bekam ich mich wieder in den Griff und meine Atmung ging gleichmäßiger.

 

''Gefallen ist gar kein Ausdruck. Das war der Wahnsinn'', meinte ich zu Marc und grinste ihn verschmitzt an. Seine Streicheleinheiten waren toll und trotzdem wollte ich ihn jetzt auch verwöhnen.

 

''War es für dich auch okay?'', hakte ich nach.

 

Dabei machte sich meine rechte Hand schon auf den Weg zu Marcs Körpermitte. Hoffentlich hatte es ihn nicht abgeturnt. Nun ja, er hatte alles freiwillig geschluckt und sah jetzt auch nicht angeekelt aus. Warum machte ich mir also Sorgen?

 

Liebevoll küsste ich Marc, bevor ich seine Brust entlang fuhr, mit meiner Zunge und langsam tiefer glitt. Jetzt wollte ich ihn verwöhnen und hoffte, er würde mich lassen.

 

*-*-*

 

Dachte ich es mir doch, dass es ihm gefallen hatte und es ließ auch mich grinsen.

 

"Klar, war es für mich okay, sonst hätte ich es ja nicht getan, oder.", gab ich frech zurück, dabei spürte ich schon, seine Hand, sie sich ihren Weg über meinen Körper bahnte und meine Körpermitte erreichte, was mich nun wieder hart schlucken... ich aber zuließ... mich der Hand leicht entgegen streckte.

 

Schon nahm Felix meine Lippen wieder in Beschlag, um anschließend seine Zunge über meinen Körper gleiten zu lassen. Was nun folgen würde... ahnte ich irgendwie... jetzt würde wohl die Revange kommen.

 

Nun, ich würde mich einfach gehen, Felix an mich heran lassen, auch wenn es mich ein wenig in Verlegenheit brachte.

 

Immer tiefer glitt Felix mit seiner Zunge und ich begann schon leise wohlig zu seufzen.... die Augen schließend.

 

*-*-*

 

Erleichterung machte sich breit, als ich Marcs Hose öffnete und bemerkte, wie eng es für ihn gewesen sein musste. Nur zu gerne befreite ich seine Männlichkeit und streichelte diese. Dabei beobachtete ich Marcs Gesichtsausdruck und küsste vorerst seinen Schambereich.

 

Zwar hielt ich seine Männlichkeit in der Hand, neckte ihn aber noch ein Bisschen, bevor ich lang drüber leckte und meine Zungenspitze in dem kleinen Loch an der Eichel hineindrückte.

 

Genießend nahm ich Marcs Geschmack in mir auf und saugte leicht an der Eichel, bevor ich seine Männlichkeit allmählich in meinen Mund gleiten ließ. Nun befasste sich meine eine Hand mit seinen Hoden, kneteten diese gemächlich, wiegten sie hin und her.

 

Quälend langsam nahm ich seine Männlichkeit in den Mund auf. Erst als ich sie mir bis zum Schaft mir einverleibt hatte, ließ ich sie wieder hinaus gleiten und züngelte genüsslich an ihr.

 

Mit meinen Lippen verstärkte ich den Druck, wobei ich die Prozedur wiederholte und auch leicht an ihr saugte. Meine andere Hand begann derweil gleichmäßige Bewegungen rhythmisch mit meinem Mund auszuführen.

 

Immer wieder sah ich hoch zu Marc, um mich zu vergewissern, dass es gut für ihn war, was ich hier tat.

 

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Wusste ich es doch... jetzt war ich dran und mir war es irgendwie peinlich... eben weil Felix doch mein Freund war. Aber ich wollte das hier und jetzt und versuchte locker zu lassen, was mir anfangs etwas schwer fiel.

 

Aber als Felix mich dann ein Wenig ärgerte, mich mehrfach hinhielt... boah, da hätte ich ihn am Liebsten gekillt, doch nahm ich mich zusammen.

 

Ich hatte das eben nicht so gerne, wenn man mich so auf die Rolle schob. Er spielte mit mir... wieder und wieder... und ich wusste auch, was er damit erreichen wollte... doch wusste er offensichtlich nicht, dass er damit bei mir das genaue Gegenteil erreichte... nämlich, dass ich dann erst mal gar nicht mehr könnte.

 

So begann ich Felix leicht am Kopf festzuhalten... sanft über seine Haare zu streicheln und leise zu stöhnen.

 

Aber jetzt begann er langsam rhythmisch zu werden und es wurde nun sehr angenehm für mich, so dass sich meine Augen genießend schlossen und es wohl nicht mehr lange dauern würde, ehe ich kommen würde.

 

Allein, das Wissen, dass Felix mich hier verwöhnte war schon geil, dazu war ich noch so aufgeheizt...

 

"Felix.... ich.... ko...mmee...", war alles was ich nach einer Weile noch stöhnen konnte, ehe ich mich in seinem Mund ergoss... laut stöhnend, mich unter Felix windend.

 

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Marc hielt meinen Kopf in der richtigen Position, was mich nur noch mehr anstachelte und als er kam, schluckte auch ich alles, was er mir gab. Genießerisch leckte ich mir über die Lippen und grinste.

 

Dann schob ich mich hoch zu meinen Freund und schmiegte mich an ihn.

 

Erst als sich sein Atem beruhigt hatte, meinte ich: ''Der Nachtisch war super, soll ich nun schauen, ob die Pizzen schon da sind.

 

Ich war glücklich, Marc war bei mir, wir waren intim miteinander gewesen und es hatte ihn scheinbar gefallen. Mehr brauchte ich nicht. Okay, außer vielleicht jetzt noch ein Bisschen was zu Essen und Marc in meinen Armen oder ich in Seinen.

 

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Wie es unseren beiden Freunden weiter ergangen ist:

 

Nachdem sich Marc nun endlich daran gewöhnt hatte und Felix als Geliebten annehmen konnte, wurden beide sehr glücklich miteinander.

 

Die Firma wurde noch berühmter, so auch Felix, und die Mode war sehr beleibt bei den Käufern, so dass Felix und Marc noch reicher wurden und einfach nur noch wunschlos glücklich waren.

 

Irgendwann hatten beide auch mal richtigen Sex, woran sich insbesondere Marc noch gewöhnen musste, aber auch das war bald schon kein Problem mehr für ihn.

 

Celine blieb Marcs beste Freundin und sie besuchten sich sehr oft, auch wenn Felix schon ab und an von Eifersucht geplagt wurde. Aber Celine fand einen lieben Mann, den sie heiratete und irgendwann auch Kinder mit ihm bekam.

 

Barbara fand auch ihr Glück in Spanien und heiratete einen netten, sehr temperamentvollen Spanier.

 

Die Firma von Felix′ Eltern ging nun doch irgendwann pleite... es war einfach nicht mehr aufzuhalten gewesen. Sie hatten sich aber leider auch nicht von Marc helfen lassen wollen....

 

~ ENDE ~